Mediation begeistert mich seit vielen Jahren, da meine große Leidenschaft der Arbeit mit Menschen gilt. Mich beglückt das Gefühl, zur gelingenden Kommunikation und zum Verständnis untereinander beitragen zu können. Nach der Geburt meiner Tochter und dem Abschluss meiner Dissertation nahm ich die innerlich schon lange geplante Neuausrichtung auf und widme mich seither diesem spannenden Aufgabenfeld.

Während der Arbeit an meiner Dissertation zum Thema Kunst und Popmusik im London der 1960er Jahre führte ich unzählige Interviews mit Beteiligten der damaligen Szene. Hierbei kam mir zugute, mich schnell auf verschiedene Menschen einlassen und eine Verbindung zu ihnen aufzubauen zu können. Auch ein hohes Maß an Struktur- und Analysefähigkeit bringe ich dadurch mit. Durch meine Arbeit für Kunst am Bau und im Stadtraum bin ich außerdem bestens mit Teamstrukturen und -abläufen vertraut.

Ein offenes Ohr und positive Energie sind die Basis meiner Arbeit als Mediatorin, die ich als befriedigend und zugleich herausfordernd empfinde. Ich bin davon überzeugt, dass Konflikte gut und heilsam sein können, sofern man bereit ist, sie zuzulassen und produktiv mit ihnen umzugehen.